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Die 10 besten Tauchspots der Philippinen: Tubbataha, Apo Reef, Moalboal und Malapascua

PANA.PH Β· 19. Juni 2026 Β· 2 min

Warum die Philippinen ein Tauchparadies sind

Die Philippinen liegen im Herzen des Korallendreiecks, der artenreichsten Meeresregion der Erde. Ueber 7.000 Inseln, warmes Wasser (26-30 Grad) und eine unglaubliche Biodiversitaet machen das Land zu einem der besten Tauchziele weltweit. Hier sind die zehn Spots, die du nicht verpassen solltest.

Die Top-Tauchspots im Ueberblick

Weitere unvergessliche Reviere

Auch Coron (Palawan) mit seinen japanischen Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg gehoert zu den Highlights. Die Wracks liegen in 10 bis 40 Metern Tiefe und sind sowohl fuer Fortgeschrittene als auch fuer erfahrene Wracktaucher geeignet. In Puerto Galera findest du auf engstem Raum ueber 30 Tauchplaetze. Dauin und Apo Island bei Dumaguete begeistern mit Schildkroeten und intaktem Hartkorallen-Riff. Schliesslich lockt Donsol (Sorsogon) mit Walhaien, denen man hier respektvoll und nachhaltig begegnen kann.

Beste Reisezeit zum Tauchen

Die trockene Hauptsaison von November bis Mai bietet die beste Sicht und ruhige See. Tubbataha ist ausschliesslich von Maerz bis Juni zugaenglich. Fuer Fuchshaie in Malapascua ist ganzjaehriges Tauchen moeglich, am besten jedoch ausserhalb der Taifunsaison (Juni bis Oktober).

Kosten und praktische Tipps

Plane fuer eine Tauchreise auf die Philippinen mindestens zehn Tage ein, um zwei bis drei Regionen zu kombinieren. Eine beliebte Route fuehrt von Cebu (Moalboal und Malapascua) weiter nach Bohol und Dumaguete. So erlebst du Sardinen, Haie und Schildkroeten in einer einzigen unvergesslichen Reise durch das tropische Meeresparadies der Philippinen.

PANA.PH